Freigabe der Großhandelsskonti - und die wichtigsten Themen vom 22.09.26
Shownotes
Das PZ Briefing bringt Sie in wenigen Minuten auf den neuesten Stand – mit den wichtigsten Nachrichten aus Pharmazie, Medizin und Gesundheitspolitik. Schnell gehört, bestens informiert.
Die Artikel des Tages:
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Gemeinsam mit unserem Partner goaudio verdichten wir das Geschehen mithilfe Künstlicher Intelligenz zu einem kompakten Überblick – damit Sie die wichtigsten Themen des Tages bequem beim Hören erfassen.
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00:00:04: Willkommen zu ihrem PZ Briefing.
00:00:06: Ihrem kompakten Nachrichtenüberblick aus Pharmazie, Gesundheitspolitik und Wissenschaft vom Zweiundzwanzigsten September, zwanzig sechsundzwzig.
00:00:15: Dieses Briefing wurde mithilfe von KI erstellt.
00:00:19: Seit heute können Apotheken Skonti für verschreibungspflichtige Arzneimittel wieder individuell mit dem Großhandel verhandeln.
00:00:26: Die entsprechende Verordnung ist in Kraft.
00:00:31: Apotheken-Berater Robert Fries warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen.
00:00:35: Zum Einstieg rechnet er mit Null, drei bis Nullkommar fünfundvierzig Prozent bei vorfristiger Zahlung bezogen auf den skontofähigen Rezeptumsatz ohne Hochpreiser.
00:00:46: Bei einer Million Euro Einkaufsvolumen entspräche das jährlich etwa dreitausend bis viertausend fünfhundert Euro.
00:00:53: Finanzierungskosten sind dabei noch nicht berücksichtigt.
00:00:56: Der tatsächliche Vorteil hängt vom Einkaufsvolumen und von ausgehandelten Konditionen ab.
00:01:03: Brennende, juckende Augen verklebte Liedränder- und Fremdkörpergefühl gehen häufiger als bislang vermutet auf eine übermäßige Besiedlung der Wimpernwurzeln mit Demodexmilben zurück.
00:01:15: Deshalb bringen übliche Tropfen, Salben oder Liedrandpflege oft keine dauerhafte Linderung.
00:01:21: Bleibenbeschwerden bestehen sollte augenärztlich gezielt nach den Milben gesucht werden.
00:01:26: An der Spaltlampe zeigen sich typische zylindrische Schuppen am Wimpernansatz.
00:01:30: Zur Behandlung empfiehlt eine Expertin der deutschen oft-halmologischen Gesellschaft spezielle Teebaumölhaltige Präparate für mindestens vier bis sechs Wochen.
00:01:39: Unverdünntes Teebaumöl kann die Augen reizen.
00:01:42: In den USA ist mit Lothilanäer ein Antiparasitikum als Augentropfen zugelassen, es könnte künftig auch hierzulande eine ursächliche Therapie ermöglichen.
00:01:54: Die Bundesärztekammer warnt davor, die private Krankenversicherung zu schwächen weil ihre Einnahmen letztlich allen Versicherten zugute kämen.
00:02:02: Präsident Klaus Reinhardt bezeichnete den Vorstoß von Bundeskanzler Friedrich Merz als Bärendienst für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in Deutschland und warnte es sei gefährlich, gerade die stabilste Säule des Systems infrage zu stellen.
00:02:16: Erlöse aus privaten Praxen und Krankenhäusern finanzierten demnach zusätzliche Ausstattung, die auch gesetzlich Versicherte nutzten.
00:02:24: Merz relativierte seine Äußerungen später – er wolle nicht das Versicherungssystem infrage stellen sondern auf ein wachsendes Ungerechtigkeitsgefühl wegen unterschiedlicher ärztlicher Leistungen hinweisen.
00:02:36: Reinhard fordert stattdessen grundlegende Reformen der gesetzlichen Krankenversicherung damit Termine nach medizinischem Bedarf vergeben
00:02:43: werden.".
00:02:46: In der Schweiz können Betroffene künftig einen Teil der gesetzlich erforderlichen Anamnese zur Notfallverhütung selbst erfassen, und zwar digital vor dem Apothekenbesuch.
00:02:56: Das soll persönliche Fragen im Gespräch reduzieren – und die Beratung des Kräter sowie individueller machen!
00:03:03: Das aktualisierte Abgabeprotokoll ersetzt die Empfehlungen von zwanzig einundzwanzig.
00:03:08: Bei erhöhtem Körpergewicht gilt die Kupferspirale als erste Wahl, andernfalls Uli-Pristalazitat.
00:03:15: Wurde die reguläre hormonelle Verhütung vergessen, soll bevorzugt Levonor-Gestrel eingesetzt werden.
00:03:21: Für Stillende entfällt nach beiden Wirkstoffen die bisher empfohlene Stillpause.
00:03:25: Neue Flussdiagramme unterstützen schweizerische Apotheken zudem bei der Risikoabschätzung.
00:03:32: Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde empfiehlt die Zulassung von Sennaparip und Relacori Land – für bestimmte Therapiesituationen bei Eierstockkrebs.
00:03:44: Rellacoriland soll zusammen mit NAP-Paklitaxeel bei erwachsenen Patientinnen mit Platinresistenten hochgradigen Ovarial, Tuben oder primären Peritonealkarzinomen eingesetzt werden die zuvor eine bis drei systemische Behandlungslinien erhalten haben.
00:04:01: Die Kombination verbesserte gegenüber NAP Paklitaxelein das progressionsfreie und das Gesamt überleben.
00:04:08: Senapharib ist als alleinige Erhaltungstherapie nach Ansprechen auf versierte Erstlinien-Chemotherapie vorgesehen.
00:04:17: Der PARP-Hämmer inhibiert die DNA-Reparaturenzyme PolyAD-Peribose-Polymerase, eins und zwei und verbesserte gegenüber Placebo das progressionsfreie Überleben.
00:04:30: Das waren die wichtigsten Nachrichten der pharmazeutischen Zeitung vom Zweiundzwanzigsten September zwanzig sechsundzwantig.
00:04:36: Wenn Sie möchten, hören wir uns morgen wieder.
00:04:39: Weitere aktuelle Nachrichten finden sie auf farmazeutischezeitung.de.
00:04:44: Dieser Podcast wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.
00:04:47: Wir freuen uns über Ihr Feedback.
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